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s ist schon erstaun­
lich, wie viel sich
„im Bier“ bewegt in
unseren Tagen. Vor
nicht allzu langer Zeit
herrschte noch die Vorstel­
lung, dass Bier zwar ein
bodenständiges, aber ein­
faches und uniformes Mas­
senprodukt sei. Doch heute
weiß man, wie groß die Viel­
falt ist, wie unterschiedlich
die Geschmäcker und Kon­
sistenzen, wie wertvoll bie­
rige Reserven sind. Kenner
identifizieren die manch­
mal beträchtlichen Unter­
schiede zwischen Bieren
gleichen Stils – Märzen und
Märzen, Pils und Pils sind
nämlich bei weitem nicht
dasselbe. Und wenn man
erst in die Segmente der
Nischen­ und Kreativbiere
vordringt …
Mein Bier.
Heute weiß man,
dass es höchst unterschied­
liche Verfahren und Rezepte
für die Herstellung von Bier
gibt. Das Ergebnis: eine
große Auswahl an Bier­
spezialitäten, wie sie in Ös­
terreich von der Brau Union
kommt. Acht gepflegte Brau­
stätten erzeugen so viele
ausgezeichnete Biere, dass
es unmöglich ist, dass man
das „seine“ unter den Köst­
lichkeiten nicht entdeckt.
Ob schlank, modern und
edel wie ein Zipfer Spark­
ling oder traditionsreich und
mollig­malzig wie ein Gös­
ser Stiftsbräu. Ob voll­
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Extra
Glück im Glas.
Vom Burgenland bis nach Vorarlberg haben die Menschen Freude am steirischen Bier.
Zapfkultur
Die Mitarbeiter der Brau Union
sorgen dafür, dass ein ausge­
zeichnetes Bier in die Wirtshäuser
kommt. Die Wirtinnen im Brauhof
Wieselburg schauen darauf, dass
es auch bestens gezapft wird.
Frauen und Bier
Bier als Männergetränk? Das war
einmal, Frauen sind schon lange
zu wahren Biergenießerinnen und
Expertinnen geworden – so wie
die Dame im Bild.
Waren-Wert-Korb
Immer mehr Biergenießer achten
sehr bewusst auf ihre Lebensmittel­
einkäufe. Dieser Korb enthält viel
Gesundes und Wertvolles.
Darauf wird
angestoßen
Bier gehört zum Studenten­
leben, mit Gösser und
Gösser Radler ist für jeden
Geschmack etwas dabei.
fotos: Michael appelt